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Wien kann sich mit vielen Museen berühmen. Der große Teil der Sammlungen bekamen ihre Plätze im damaligen eleganten Palasts oder für diese Ziel geeigneten gefälligen Gebäude.

Die Museen in Wien erwarten die Besucher mit reicher Auswahl von Kunstwerke aus der ganzen Welt der schönen Künste, der Ornamentik und der nationale Künste.

Die Sammlungen stellen gegenständliche Erinnerungen von dem Altertum bis zu den neuen Zeiten, sowie mittelalterliche, religiöse Thema habende und aus dem 19-20. Jahrhundert stammende Gemälde dar. In der Kaiserkammer können wir silberne und goldene Sachen bewundern, doch die Ausstellungen der Jahrhundertwende sind auch einzigartig.

Mehrere Museums haben eine nationale Angesehenheit bis andere wegen Heimatforschung oder andere Gründe besonders sind. Auf jeden Fall es lohnt sich viele Museen zu besuchen. So eins ist das Albertina Museum, an der Ecke der Hofburg-Gebäudekomplex.

Der Namengeber war der Erzherzog Albert von Sachsen-Teschen, wer der Schwiegersohn von Maria Theresia war. Albert war zwischen 1756-1780 der ungarische Statthalter der Habsburger, dann hat ihn ihre Schwiegermutter auf die niederländischen Gelände für Generalgouverneur geschickt, von hier müsste er aber fliehen. Er war im 1794 noch Marschall, doch nach einem Jahr hat er sich von der Politik freiwillig zurückgezogen. Er wollte sich in seinem Heimatort festsetzen, deswegen hat Maria Theresia diese Palais ihn geschenkt, damit sollte ihre Tochter in Wien bleiben. Herzog Albert hat im 19. Jahrhundert für eine Bildergalerie umgebaut und er hat die Grundstücke der weltberühmten grafischen Sammlung gekauft.

Heutzutage gibt die Albertina für die größte grafische Sammlung eine zu Hause. Die Sammlung hat insgesamt eine Million Holzschnitten und Kupferradirungen, mehr als 65 tausend Aquarellen und Zeichnungen, sowie mehr als 70 tausend Fotos. Die Perlen der Kollektion sind die Zeichnungen von Leonardo, Michelangelo, Dürer und Rubens, die 20. Jahrhundert wird von Picasso gezeichnet.

Zwischen 1999 und 2003 wurde der Palais renoviert und ausgeweitert. Dauerhafte Bilderausstellungen werden hier nicht veranstaltet, aber 3 Raume dienen für die periodischen Ausstellungen. Hier werden neben den eigenen ausgewählten Materialen auch von anderen Ausstellungen ausgeliehene Schnitte, Zeichnungen und Gemälde ausgestellt.

Der neue Flügel in der Burggarten Richtung dien für Forschungen und hier befindet sich auch der größte Ausstellraum. Wahrend der Renovierung hat die Albertina von der damaligen Schönheit vieles zurückbekommen, so sind auch die Fassade und der Zentralhof neu geworden.

Die, vor 200 Jahre ausgestattete Habsburg-Suite hat man auch für die Besucher eröffnet. Die neoklassizistischen Räume, die den Geschmack Erzherzogin Maria Christine spiegeln, gehören zu den allerwertesten Beispielen der klassizistische Bau.



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